Nachrichten

Sonstige Nachrichten - Freitag, den 18 Oktober 2019

Das Zentrum für Translationale und Interventionelle Endoskopie wurde übergeben

Das Zentrum für Translationale und Interventionelle Endoskopie wurde an der Klinik der Inneren Medizin I. aus fast 200 Millionen Forint eingerichtet, und am 17. Oktober feierlich übergeben. Neben den fortschrittlichsten endoskopischen Geräten wurden für das Zentrum, das mit international herausragenden Geräten ausgestattet ist, ein Anästhesiegerät und ein Röntgengerät zur Unterstützung der Intervention bereitgestellt. Daher werden bei schweren Krankheitsbilder, wie zum Beispiel der nekrotisierende Pankreatitis, endoskopische Eingriffe verfügbar, was im Gegenteil zur größeren chirurgischen Eingriffe für den Patienten viel weniger belastend ist.

Die Universität Pécs war die erste Universität in Ungarn, die im Januar 2016 die translationale Medizin institutionalisiert hat. Seitdem erweitert sich kontinuierlich, aufgrund der Aktivitäten des Zentrums, das Spektrum der Kollaborationsmöglichkeiten der Universität Pécs. In den letzten Jahren wurde eine Forschungskooperation mit mehr als 400 ausländischen Institutionen erfolgreich aufgebaut, was sich auch in der wachsenden Zahl der wissenschaftlichen Publikationen niederschlägt: In diesem Jahr beziehen sich 20% der fast 300 Publikationen der Medizinischen Fakultät auf das Zentrum für Translationale Medizin.

Das Ziel der Klinik ist es, eine hochwertige Patientenversorgung zu sichern und gleichzeitig den Ärzten die Möglichkeit anzubieten, sich wissenschaftlich weiterentwickeln zu können. Das neue Endoskopie-Zentrum bietet auch dafür eine Chance. In der mittel- und osteuropäischen Region gibt es kein ähnliches endoskopisches Zentrum, das durch diese Entwicklung entstanden ist. Daher ist das Hauptziel der Ausschreibung - neben der wirksamen Behandlung von schwerer, Zellentod begleiteten Pankreatitis - die Ausweitung nicht-invasiver Eingriffe, wie der endoskopische Ultraschall zu unterstützen. Es trägt auch zur Ausbildung der Jugendlichen und zur Bildung der Nachwüchse bei.

Quelle:

PTE

Foto:

Csortos Szabolcs, UnivPécs

Nachrichtenarchiv